Meena Cryle & The Chris Fillmore Band

 

Meena Cryle und Chris-FillmoreMeena Cryle and Chris Fillmore bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Musikbusiness nicht allzu oft zu finden sein dürfte. Bei beiden merkt man, dass Musikalität, Gefühl, Seele und Genre keine Frage der Herkunft sind, sondern aus dem Ich wachsen, wenn dieses kompromisslos von der Leine gelassen wird.

Kompromisslos ist auch ihr Songwriting, sie bedienen sich so einiger Genres, reihen sie aneinander, nehmen raus was ihnen gefällt und es entsteht etwas vollkommen Eigenständiges, das noch dazu von ihrem außergewöhnlichen musikalischem Talent beseelt wird.

Und weil man dem Blues nachsagt, er sei bodenständig, erdig und leidenschaftlich, findet man die vier Alben („Try me“, „Feel me“, „Tell me“, In Concert“) von Meena Cryle and The Chris Fillmore Band auch im Bluesregal, wobei in diesen beiden Musikern noch etwas anderes schlummert, etwas das tiefer ist als die Nacht finster. Das zeigen sie auch in der ungewöhnlichen Leidenschaft bei dem was sie auf der Bühne abliefern – beide sind Künstler die einfach ganz genau wissen was sie tun, weil sie vollkommen bei sich sind.

Wer auf Americana Musik steht, John Lee Hooker und Stevie Ray Vaughan Alben im Regal stehen hat und auf Tom Waits oder Janis Joplin abfährt, der sollte es auf keinen Fall verpassen, Meena Cryle und Chris Fillmore live auf der Bühne zu erleben: sie liefern die perfekte Mischung aus Vintage Sound, zeitgemäßer Interpretation und unglaublicher Spielfreude.

 

Zitate über Meeny Cryle:


"...you guys made me cry tonight." -Jack Sullivan „Blues Revue“ at the IBC Memphis 2013-

Cryle/Fillmore bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Blues nicht allzu oft zu finden sein dürfte. Angetrieben von einer unglaublichen Energie und Authentizität fließt jede Emotioin der Musiker ungefiltert in ihre Songs und die sind von so bestechender musikalischen Qualität, dass sich niemand mehr Sorgen um die Zukunft des Blues machen muss.

„Auf der Bühne gleicht Meena einem Kraftwerk, das Emotion aufsaugt und Energie abgibt. Ihre Stimme dringt aus einer Tiefe, die nicht alleine mit der Anatomie der Stimmbänder zu tun haben kann. Himmel und Hölle tun sich auf…..“ -Salzburger Nachrichten-

"Beg Like A Sinner‘ ist die andere Seite der Medaille. Hart, ungeschliffen, an den frühen Johnny Winter erinnernd oder ‚If You Had A Diamond‘, ein mit scharfen Bläsersätzen garnierter Song. Der Hot Pants Road Club steuert das Blech und die Orgel bei. Da gibt’s nichts zu bitten und zu bereuen, auf die Knie zwingen einen hier die Begeisterung über Meena und der Song. ‚My Empty Bed‘ wiederum zeigt erneut Meena, den sensiblen Menschen, die Frau der Leid nicht fremd ist. ‚In diesem Song geht es um die Momente in denen man im Bett aufwacht und sich einsam fühlt…wie der letzte Mensch und sich irgendwie auch selber die Schuld gibt, und fast anklagend sagt: Dass hast du wieder mal so richtig vergeigt…‘ Gar nicht vergeigt hat Meena den Kiss-Song ‚I Was Made For Loving You‘. Es ist ein Seiltanz ohne Netz sich an einen Rock-Klassiker wie diesen heran zu wagen, aber das Ergebnis hat mit dem Original grad einmal den Titel gemeinsam. Von der Stimmung her ist der Song nun viel relaxter, auf seine Art cooler. Es ist ein Club-Titel draus geworden. Der Stadionheuler ist im 21. Jahrhundert angekommen. Tanzen statt Headbangen.Das Album endet nach zehn Songs mit Track 11: ‚Singing Songs‘. Hier geht die CD so richtig ins Finale. Nur der Himmel ist das Limit und von der Erde schickt Meena ihre Stimme genau dort hin. Erde – so heißt das Tonstudio in Berlin wo das Album aufgenommen wurde. Eingespielt und aufgenommen – Live on Tape. So wie es früher gang und gäbe war. Kein Geradebiegen sondern so wie die Mikros es einfingen, so blieb es dann auch. ‚Chris und mir war das wichtig. Wir wollten so live und erdig wie möglich klingen und das Studio-Feeling eliminieren‘, erklärt Meena. Die Freunde ihrer Musik werden es Meena danken. Die Frau ist auf der CD so, wie man sie von der Bühne her kennt. Handwerklich überzeugend und ungekünstelt. Bei der europäischen Blues-Challenge 2011 in Berlin wurde sie als zweitbeste Blues-Performerin in Europa geehrt und die Kritikerstimmen zu ihren Auftritten werden von mal zu mal enthusiastischer. Vergleiche werden gezogen. Mit den großen Stimmen, den legendären Performerinnen des Jazz, dem Soul und des Blues vergleicht man sie mittlerweile gerne. Allen voran Janis Joplin, aber auch der Name Bessie Smith wird im Zusammenhang mit Meena immer öfter genannt. Große Worte gelassen gesprochen? Überackern das Chattanooga Österreichs? Dafür ist Meena zu sehr geerdet, wiewohl sie nicht verhehlt, dass solche Vergleiche auf ihre Art gut tun."
-az-


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 http://www.meenacryle.com/

 

 

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